Markus 1

Markus 1

Die gute Botschaft nach Markus

Wir haben nun das Matthäusevangelium abgeschlossen mit dem Auftrag, die gute Botschaft von Jesus in die Welt hinauszutragen.

Genau das hat auch Johannes der Täufer getan. Er ist die erste Person, der wir im Markusevangelium begegnen. Er ist der letzte Prophet des alten Testaments, wessen Ankunft genau wie die von Jesus durch Propheten angekündigt wurde.

Was war seine Botschaft? Er rief die Menschen dazu auf, ihre Sünden zu bekennen. Und alle, die ihre Sünden bekannten, taufte er.

Auch Jesus kam zu ihm und obwohl er niemals gesündigt hat, lies auch er sich von Johannes taufen. Durch diese Taufe die dem, was danach geschah, wurde allen Anwesenden klar, dass Jesus wirklich der Sohn Gottes ist.

Jesus fing ebenfalls an zu predigen. Er hatte jedoch keine neue Botschaft. Er sagte genau das gleiche, was die Menschen schon von Johannes gehört haben:

Tut Buße und glaubt an das Evangelium!

Markus 1,15

Das Evangelium verkünden

Direkt nach diesen Worten berief Jesus einige seiner Jünger mit den Worten: „Folgt mir nach und ich werde euch zu Menschenfischern machen.“ (Markus 1,17).

Genau das wird Jesus tun. Wir haben es schon im Matthäusevangelium gelesen und in dem Markusevangelium lesen wir quasi die gleiche Geschichte aus einer anderen Perspektive. Am Ende wird Jesus wieder den gleichen Auftrag geben: Geht raus zu allen Menschen und erzählt ihnen vom Evangelium.

Es scheint, als hätten wir gar keine Ausrede. Jesus spricht es in aller Deutlichkeit aus, dass wir den Menschen von ihm erzählen sollen. Tun wir das?

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